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Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!
Drei Babys spielen zusammen | © daniel_rupp_krabbeln-6-

Kinderkrippe im Caritas
Kinderhaus Farbenspiel Puchheim

Kinderkrippe im Kinderhaus Farbenspiel Puchheim

Die Kinderkrippe des Kinderhauses Farbenspiel aufgeteilt auf zwei Häusern wird täglich von 36 Kindern besucht.

Die Kinder werden von 9 Mitarbeiterinnen (Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen) betreut.
Eingesetzt werde auch PraktikantInnen, die in der Ausbildung zur Kinderpflegerin oder zur Erzieherin stehen.

Die Kinder können mit einem Jahr in die Krippe aufgenommen werden und bleiben bis zum Wechsel in den Kindergarten bei uns.

Die Bring- und Abholzeiten sind:

Bringzeiten: 07:30 bis 08:30 Uhr
Abholzeiten: 14:00 bis 16:00 Uhr



Unsere Philosophie

Je nach Kind kann die Eingewöhnung aber auch kürzer oder länger andauern.

Unsere Krippenkinder wachsen mit einer festen Bezugsperson (z.b. Mutter oder Vater) in unseren Krippenalltag hinein. Eine Betreuerin der Gruppe nimmt sich dann stückweise immer mehr des Kindes an, bis eine entspannte vollständige Trennung stattfindet.

Bei der Eingewöhnung ist es uns auch sehr wichtig, dass das Kind die Möglichkeit bekommt, die für sich „passende“ Pädagogin an der Seite zu haben. Signale des Kindes werden erkannt und aufgenommen.

Die Zeit der Eingewöhnung soll als positive Erfahrung erlebt werden. Deshalb ist es wichtig, die Bedürfnisse aller beteiligten Personen wahrzunehmen und nach Möglichkeit zu berücksichtigen.

In der Krippe sind in jeder Gruppe 3 Erzieherinnen/Kinderpflegerinnen oder auch Praktikantinnen für die Betreuung der Kinder eingesetzt.

Unsere Mitarbeiterinnen kümmern sich liebevoll und mit großer Leidenschaft um das Wohlergehen der Kinder. In regelmäßigen Teamsitzungen werden die Situation in der Gruppe reflektiert und saisonale Aktivitäten geplant.

Besondere Projekte

Unsere Projekte orientieren sich an den Interessen und Erfahrungsbereichen und Bedürfnissen unserer Kleinkinder.

Hier sollen wir durch vielfältige Angebote alle Bereiche der kindlichen Entwicklung im Sinne der Ganzheitlichkeit (emotionaler, sozialer, motorischer, kognitiver, religiöser, kreativer und sprachlicher Bereich) fördern.
Dabei kommen Aspekte wie beobachten, untersuchen, experimentieren und erfahren zum Zuge.
Ebenso werden die kirchlichen Feste mit den Kindern gestaltet und gefeiert.

Vorkindergartenprojekt
Die Kinder, die im Herbst des nächsten Kindergartenjahres den Kindergarten besuchen werden, haben die Möglichkeit, an Angeboten teilzunehmen, in denen sie sich als „große Krippenkinder“ erleben dürfen.
Hier werden schon etwas anspruchsvollere Angebote durchgeführt, die schon dem Kindergartenalltag angelehnt sind.
Auch wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, sich schon in den Kindergarten einzuleben, indem sie ihre zukünftige Gruppe besuchen und dort Kinder und ihre Betreuerinnen schon kennen lernen. Der Übergang dorthin geschieht fließend und stellt dann keinen abrupten Einschnitt mehr dar.


Projekt Waldwichtel
Die Grundlage des Projektes war eine Teamfortbildung mit dem Thema „Naturerfahrungen mit allen Sinnen“, an der alle Krippenteammitglieder teilnahmen.

Alle Kinder der Krippe sollen die Möglichkeit haben, die Natur  um ihren Heimatort herum neugierig zu erforschen, zu erleben und den respektvollen Umgang mit der Schöpfung zu erfahren und zu lernen.

Die Krippe bietet die Waldtage in  Abständen an, welche Veränderungen an bestimmten Plätzen  erlebbar und nachvollziehbar erscheinen lassen.

Die Kinder dürfen eigenverantwortlich entscheiden, ob und wann sie an diesen Exkursionen teilnehmen wollen. Mit drei Betreuerinnen sind immer 8-10 Krippenkinder am Vormittag unterwegs.

Zielpunkt ist meistens das Waldsofa am Fuchsberg im Grenzgebiet der Stadt Puchheim/Gemeinde Eichenau.

Wenn es möglich ist, wird der Vormittag auch über die Mittagszeit hin ausgedehnt, so dass diese  Ruhephase ebenfalls inmitten der Wiesen oder des Waldes als eine ganz besondere, Intensive Zeit erlebt werden kann.

Durch kleinkindgerechte Methoden, Aktionen und Spiele werden die Kinder mit dem „Schatz“ Natur verbunden. Sie haben die Möglichkeit, mit gleichaltrigen Kindern gemeinsam zu sehen, zu begreifen, zu fühlen, zu hören, zu riechen und Gemeinschaft zu leben- im Ursprünglichsten des Lebens- der Natur.

Wichtige Rituale im Tagesablauf

Die Kinder treffen ab 07:30 Uhr in der Krippe ein. Bis 08:00 Uhr nimmt der Frühdienst die Kinder im „ruhigen Funktionsraum“ an. Ab der persönlichen Übergabe an die Pädagogin kann das Kind zum freien Spiel übergehen, mit der Betreuerin z.B. ein Bilderbuch ansehen oder auch schon zum Frühstücken gehen.

Ab 08:00 Uhr ist der „bewegte Raum“, ab 08:30 Uhr – nach Ende der Bringzeit- auch der Flur für die Kinder geöffnet. Das Frühstück findet zwischen 07:40 Uhr und 09:15 Uhr statt. Die Kinder, welche bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegessen haben, werden gegen 09:00 Uhr an diese Mahlzeit erinnert und kommen dann zu Tisch. Jedes Kind, welches gefrühstückt hat, wird von der zuständigen Betreuerin im Waschraum zum Zähneputzen und Händewaschen in Empfang genommen.

Gegen 9.30 Uhr „ruft“ die Klangschale unsere Kinder zum Morgenkreis. Die Kinder nehmen an diesem freiwilligen Kreis sehr gerne teil. Wer nicht mitmachen möchte, spielt in dieser Zeit im anderen Funktionsraum.

Nach dem Morgenkreis dürfen unsere Kinder wieder selbst entscheiden, in welchem Bereich sie sich aufhalten wollen. Ein Teil der Kinder entscheidet sich zum Beispiel für den Garten, andere für die Bastelecke oder den bewegten Raum. So verteilen sich alle Kinder nach ihren Bedürfnissen, ihrer Ausdauer, ihren Interessen. sie entscheiden, WO, WIE, WAS, WANN, MIT WEM und WIE LANGE sie etwas spielen wollen. Während der Freispielzeit finden auch gezielte Angebote durch die Pädagogen, in Kleingruppen statt.

Diese Phase ist einer der wichtigsten Abschnitte in unserem Krippenalltag und nimmt einen Großteil des Tages in Anspruch.

Hier lernen die Kinder z.B.

  • Rücksichtnahme
  • Lösen von Konflikten
  • Entwicklung eigener Ideen und die Verwirklichung dieser
  • Entwicklung der Eigenmotivation
  • Spielpartner zu wählen
  • Sozialverhalten aufzubauen
  • Aktivität und Passivität selbst zu bestimmen
  • Eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und zu stillen

Nach dem Morgenkreis dürfen unsere Kinder wieder selbst entscheiden, in welchem Bereich sie sich aufhalten wollen. Ein Teil der Kinder entscheidet sich zum Beispiel für den Garten, andere für die Bastelecke oder den bewegten Raum. So verteilen sich alle Kinder nach ihren Bedürfnissen, ihrer Ausdauer, ihren Interessen. sie entscheiden, WO, WIE, WAS, WANN, MIT WEM und WIE LANGE sie etwas spielen wollen. Während der Freispielzeit finden auch gezielte Angebote durch die Pädagogen, in Kleingruppen statt.

Diese Phase ist einer der wichtigsten Abschnitte in unserem Krippenalltag und nimmt einen Großteil des Tages in Anspruch.

Hier lernen die Kinder z.B.

  • Rücksichtnahme
  • Lösen von Konflikten
  • Entwicklung eigener Ideen und die Verwirklichung dieser
  • Entwicklung der Eigenmotivation
  • Spielpartner zu wählen
  • Sozialverhalten aufzubauen
  • Aktivität und Passivität selbst zu bestimmen
  • Eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und zu stillen

Um 11 Uhr essen unsere jüngeren Kinder gemeinsam zu Mittag. Anschließend gehen sie gegen 12.00 Uhr zu Bett.
Während der Mittagessenszeit der Kleineren findet für die älteren Krippenkinder ein gemeinsames kleines Angebot statt.

Um 11.40 Uhr ist die Essenszeit für unsere Großen. Anschließend beginnt auch für sie die Mittagsruhezeit. Manche Kinder schlafen hier ein, manche ruhen auch nur eine Weile.  Die Schlaf- oder Ruhezeit wird begleitet durch eine ruhige Musik.

Im Anschluss an diese Ruhephase stehen unsere Kinder auf, nehmen ihre Nachmittagsbrotzeit ein und finden wiederum zum Spiel oder nehmen an einem gezielten Angebot teil.
Wir Pädagogen begleiten die Kinder in dieser Zeit bei all ihrem Tun. Wir unterstützen, beobachten, trösten, helfen, schlichten bei Streit und sind Ansprech- und Spielpartner.

Im Anschluss an diese Ruhephase stehen unsere Kinder auf, nehmen ihre Nachmittagsbrotzeit ein und finden wiederum zum Spiel oder nehmen an einem gezielten Angebot teil.

Wir Pädagogen begleiten die Kinder in dieser Zeit bei all ihrem Tun. Wir unterstützen, beobachten, trösten, helfen, schlichten bei Streit und sind Ansprech- und Spielpartner.

Das Frühstück und die Nachmittagsbrotzeit bringen die Kinder von zu Hause mit. Obst und Müsli besorgen im Wechsel die Eltern für die Krippe. Das Mittagessen wird von einem Caterer frisch zubereitet und direkt nach Fertigstellung an uns ausgeliefert.

Kosten - Gebühren und Beiträge Kinderkrippe im Kinderhaus Farbenspiel

Die Kosten für die Betreuung richten sich nach der gewünschten Buchungszeit.

Kinderkrippenbeiträge im Kinderhaus Farbenspiel

Hinzu kommen monatlich 5,-€ Spielgeld und 105 € Essenspauschale. 

Mindestbuchungszeit: 4 Stunden 

Betreuungszeit2-3 Stunden 3-4 Stunden 4-5 Stunden 5-6 Stunden 6-7 Stunden 7-8 Stunden 8-9 Stunden
Beiträge220 €269 €319 €369 €418 €467 €516 €
Kinderkrippenbeiträge im Kinderhaus Farbenspiel